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<pre>Auch wenn sie seit fünf Spielen ungeschlagen sind, sind die Braunschweiger weiterhin auf der Suche nach der spielerischen Leichtigkeit der Hinrunde. Zuletzt erkämpften sich die Niedersachsen dank einer starken Moral nach einem 0:1-Rückstand noch einen 2:1-Sieg bei Fortuna Düsseldorf.  <p> „Wir sind von all diesen Mannschaften, die da oben sind, der absolute Underdog und freuen uns auf jede Partie, die wir abarbeiten können“, erklärte Eintracht-Coach Torsten Lieberknecht. Dementsprechend entspannt können die Löwen dem Derby entgegensehen.  <p>  Jenseits der Heimat ist es der Fortuna bislang hingegen noch nicht gelungen, einen ähnlichen Furor an den Tag zu legen: Nach einer nur mit Mühe verhinderten Niederlage in Sandhausen kam danach auch beim Kellerkind aus der Pfalz nur eine müde Nullnummer herum. <p> Insbesondere die Auswärtsstärke der Regensburger gepaart mit den zuletzt gezeigten sehr guten Leistungen, lassen uns einen Favoritensieg bezweifeln. <p>  Die Ingolstädter zeigten sich stark verbessert im Vergleich zu vorangegangenen Spielen, vor allem in der Defensive.  </pre>


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<pre>Mit bislang nur einem Sieg rangieren die Sachsen auf dem vorletzten Tabellenplatz und konnten sich vor allem defensiv noch nicht für höhere Aufgaben empfehlen.  <p> In der Heimtablle liegen die Rheinländer mit 12 Punkten aus acht Spielen nur auf Rang 1Von den letzten fünf Heimspielen haben sie nur eines gewonnen, aus den drei letzten holten sie lediglich einen Punkt.  <p>  Sollte der MSV in Heidenheim nicht punkten, droht der Rückfall in die Abstiegsränge — denn die Plätze 15 und 16 sind nur drei Zähler entfernt. <p> Auf der einen Seite stehen die Hannoveraner als eines der offensivstärksten Teams der Liga. Auf der anderen Seite stehen die Sandhäuser als eine der defensivstärksten Mannschaften der Spielklasse. <p>  Wir gehen deshalb davon aus, dass Duisburg die besseren Chancen besitzt, einen Big Point im Abstiegskampf einzufahren und tippen auf einen Auswärtserfolg des MSV.  </pre> 


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<pre> Bei den Karlsruhern ist die Erleichterung groß. Beim jüngsten 2:0 gegen Aufsteiger FC Erzgebirge Aue konnten sie am siebten Spieltag endlich ihren ersten Saisonsieg feiern.  <p> Am kommenden Spieltag bietet sich den Hamburgern im Heimspiel gegen das abgeschlagene Schlusslicht Ingolstadt nun die große Chance, sich endlich nach vielen wechselhaften Leistungen in der Spitzengruppe festzusetzen.  <p>  Von Euphorie war man im Erzgebirge zuletzt dennoch himmelweit entfernt; nach den Niederlagen gegen den SVS und Paderborn zog Helge Leonhardt sogar gehörig die Daumenschrauben an. <p>  Dass die wacklige Defensive der Koschinat-Truppe der torfreudigen Holstein-Offensive über die gesamte Spieldauer standhält, ist dabei schlichtweg nicht zu erwarten. <p>  Quoten Stand vom 16.10.2018, 09:18 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre> Im Vergleich mutet die Ausgangsposition der Franken aber natürlich dennoch ziemlich komfortabel an: Holten die Dresdner ein Heer der Namenlosen an Bord, blicken auch die etwas jüngeren Neuzugänge der Gäste bereits auf eine bewegte Vergangenheit zurück.  <p> Angesichts des insgesamt ordentlichen Auftritts in der Mercedes-Benz-Arena sollte der BTSV bei diesem Vorhaben zumindest von einem unbeschädigten Selbstvertrauen profitieren können; in Stuttgart machte der Spitzenreiter zuletzt nämlich gar nicht allzu viel falsch.   <p> Jeremy Dudziak ist ebenfalls fraglich, Angreifer Dimitrios Diamantakos muss eine mehrwöchige Pause einlegen. <p>  Auch die Gesamt-Bilanz aus allen bisherigen Liga-Duellen mit Bielefeld spricht für den Hamburger SV.  <p> Der jüngsten Ausnahme zum Trotz gehen deshalb auch die Wettfreunde davon aus, dass es nun auch bei der Neuauflage nicht an Treffern mangeln wird.  </pre>


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<pre> Die SpVgg Greuther fürth und der FC Erzgebirge Aue stehen sich zum 2Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Von den bislang 20 Partien konnten die fürther zehn gewinnen, die Auer waren dagegen nur vier ganze Mal siegreich. Sechs Aufeinandertreffen zwischen den beiden Mannschaften endeten unentschieden.  <p> Draw No Bet: SVD lautet meine Wahl, doch ganz ehrlich? Tatsächlich wäre eine mutige Heimsiegwette wohl zu bevorzugen.  <p>  Von den bisherigen neun direkten Duellen gingen vier an den Jahn sowie vier an den FCI. Erst ein einziges Mal kam es zwischen den Beiden zu einer Punkteteilung. <p>  Trotz zahlreicher ausgelassener guter Chancen reichte am Ende das frühe Tor von Andreas „Lumpi“ Lambertz zum erhofften Erfolg. Nach den beiden vorangegangenen Unentschieden gegen Nürnberg und Union Berlin sind die Dynamos in dieser Saison weiterhin ungeschlagen.  <p> Davon zeugen einerseits die Aufeinandertreffen der Vorsaison, in denen insgesamt neun Treffer gefallen waren, andererseits musste noch keine der 13 Begegnungen mit weniger als zwei Toren auskommen.  </pre>


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